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Nach allem, was mir aufgefallen ist, scheint [S] sich an [G]‘s Wut gegen ihn zu erfreuen. Er weiß, dass die Wut von [G] vorerst weitgehend machtlos ist und sie zwingt [S] zu immer größeren Exzessen des protzigen Anti- [G] -Ismus. Die Wut von [G] rechtfertigt nach [S] die Verspottungen von [S].

Aber Spott hat einen anderen Effekt, indem er [S] dazu bringt, mit inkohärenter Wut zu implodieren und zu stottern.

Aus diesem Grund wird Big Tribal jetzt wegen Zensur und Vertreibung zum Spott. Es ist eine erfolgreiche Taktik für die Seite von [G] in diesem langwierigen Krieg und die einzige Antwort von [S] darauf ist die hartnäckige Unterdrückung.

Die Unterdrückung wird den Propagandakrieg auf sein offenes Schlachtfeld bringen, wo Klarheit die Ziele in den Mittelpunkt rücken wird.

Aus diesem Grund bin ich ein großer Verfechter des Spottes, der die Macht hat, unsere alte Rechnung in dem Medium zu begleichen, das unser Feind hubristisch als sein eigenes bezeichnet hat.

Wie ein Leser schreibt,

Wenn Saul Alinskys eigene Taktik gegen sie gerichtet ist, sind sie sich nicht ganz sicher, was sie tun sollen.

Genau.

Stiehl dir die besten Taktiken des Feindes und verschmelze sie mit unseren besten Taktiken für eine erfolgreiche langfristige Strategie.

Smash Islamophobia fügt hinzu,

Ja. Werde niemals wütend, zeige niemals „Hass“ – verspotte dich immer und lass dich herablassen.

Das [S] BRAUCHT einen stereotypen „Anti-[S] -Ismus“, um seine Paranoia zu nähren und den ethnischen Zusammenhalt seiner tr1be zu fördern.

Gib es ihm nicht.

Stimmt… für jetzt. Aber es gibt eine Zeit und einen Kontext, um Hass zu zeigen, den Feind zu lassen – ebenso wie unsere Verbündeten! – wissen, wenn es maximal vorteilhaft ist, dass es nicht nur Spaß und Spiel und die gerechte Wut in uns ist, die unsere Herzen ermutigt und stählt.

Ein Spott, der auf einer Grundlage moralischer Gewissheit beruht, ist nahezu unbeantwortbar.

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