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Dies war eine herausragende Woche für den Feminismus, wenn man die Idee mag, dass Feministinnen Massen-Harakiri begehen. (Ich mag sie.)

Wenn „Gender Studies“-Professoren und Isebel-Spitzmäuse am stärksten betroffen sind, gewinnt Amerika.

Eine neue druckfrische Studie stellt fest, dass geschlechtsbasierte Gehirnunterschiede IN UTERO offensichtlich sind (lange bevor Kultur oder sozialkonstruktivistisches Poopytalk einen plausiblen Einfluss auf das Geschlecht haben können).

Brandneue Forschung zu geschlechtsbezogenen Gehirnunterschieden gemessen?? ??????. Die letzte Bastion der Hoffnung auf blanken Slatismus ist nun verflogen.

„Diese Beobachtungen bestätigen, dass der Sexualdimorphismus in funktionellen Gehirnsystemen während der menschlichen Schwangerschaft auftritt.“ https://t.co/5Kvp625qxe

— Colin Wright (@SwipeWright) 11. März 2019

Geschlechtsbezogene Unterschiede im Gehirn und Verhalten sind im Laufe des Lebens offensichtlich, aber die genaue Reihe von Prozessen, die ihre Entstehung im Uterus steuern, bleibt ein Thema intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen. Hier bewerten wir geschlechts- und gestationsalter (GA)-bedingte Veränderungen der funktionellen Konnektivität (FC) innerhalb und zwischen hirnweiten Netzwerken. Mittels funktioneller Magnetresonanztomographie im Ruhezustand untersuchten wir FC bei 118 menschlichen Föten zwischen 25,9 und 39,6 Wochen GA (70 männlich; 48 weiblich). Infomap wurde auf das funktionelle Konnektom angewendet, um diskrete pränatale Gehirnnetzwerke in utero zu identifizieren. Ein Konsensverfahren ergab ein optimales Modell, das aus 16 verschiedenen fetalen neuronalen Netzwerken bestand, die über den Kortex und die subkortikalen Regionen verteilt waren. Wir verwendeten Anreicherungsanalysen, um das Clustering starker FC-GA-Korrelationen auf Netzwerkebene separat in jeder Geschlechtsgruppe zu bewerten und Netzwerkpaare zu identifizieren, die unterschiedliche Muster von GA-bezogenen Veränderungen der FC zwischen Männern und Frauen aufweisen. Wir entdeckten sowohl innerhalb als auch zwischen den FC-GA-Netzwerken Assoziationen, die je nach Geschlecht variierten. Insbesondere wurden Assoziationen zwischen GA und dem posterioren cingulären-temporalen Pol und fronto-zerebellären FC nur bei Frauen beobachtet, während die Assoziation zwischen GA und erhöhtem intracerebellärem FC bei Männern stärker war. Diese Beobachtungen bestätigen, dass der Sexualdimorphismus in funktionellen Gehirnsystemen während der menschlichen Schwangerschaft auftritt.

Wie die Schlussfolgerung der Studie feststellt, haben geschlechtsbasierte Gehirnunterschiede bei Neugeborenen lebenslange Auswirkungen auf die Geschlechtsunterschiede im Verhalten:

Die Untersuchung der Gehirnentwicklung in utero ist unerlässlich, um typische und atypische Entwicklungsverläufe des Gehirns zu verstehen und optimale langfristige neurologische Verhaltensergebnisse zu erzielen. Die vorliegende Studie zeigt zum ersten Mal, dass die Entwicklung der fötalen Gehirn-FC mit dem Geschlecht variiert. Die unterschiedliche Entwicklung von FC während der Schwangerschaft bei männlichen und weiblichen Föten ist wahrscheinlich ein Vorläufer für geschlechtsbezogene Unterschiede in der Gehirnkonnektivität, die über die Lebensspanne beobachtet werden. Darüber hinaus dienen die in der vorliegenden Studie beobachteten fötalen Gehirnnetzwerke wahrscheinlich als Bausteine ​​für neu entstehende Netzwerke von Neugeborenen, Kleinkindern und Erwachsenen.

Colin Wright weist darauf hin…

Denk auch daran, dass in dieser Studie die *funktionelle* Konnektivität gemessen wurde, nicht nur Unterschiede in der Gehirnanatomie.

Feministinnen und Soyboy-Enablerinnen werden mit der Wahrheit über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen zwangsernährt: „Gesellschaft“ hat nichts mit ihnen zu tun. Die Quelle der Geschlechtsunterschiede liegt im Gehirn und beginnt im Mutterleib.

Biologie über alles.

Kommissare für feministische Indoktrination BTFO.

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PS Amazog hat gerade Kevin MacDonalds bahnbrechendes Buch The Culture of Critique verboten.

Amazon hat gerade Kevin MacDonalds Buch The Culture Of Critique verboten, in dem diskutiert wird, wie Juden die westliche Kultur infiltriert und unterwandert haben. Du kannst meine Rezension hier lesen: https://t.co/hq1kmPaDHu pic.twitter.com/2H16ARg46J

— Roosh (@rooshv) 12. März 2019

Zum Glück kann man das Buch noch hier kaufen…vorerst.

Diese berühmte liberale Toleranz kann sich sehen lassen, oder?

Es sollte einen Leseclub für verbotene Bücher geben. Das wäre eine tolle Leseliste für den Sommer.

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PPS Eines der wenigen Meme, über das ich bei jedem Gegenbesuch lache:

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